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Fach-/Presseartikel zum Thema Nachfolge

Nachfolge: Der richtige Preis
erschienen in: Gastgewerbe Magazin 11/2013

Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2012 stellt fest: 41 Prozent der mehr als 20.000 im Rahmen der IHK-Nachfolgeberatung befragten Senior-Unternehmer fordern einen überhöhten Kaufpreis und erschweren so die Nachfolgeverhandlungen – damit rangiert dieses Problem auf dem zweiten Platz der DIHK-Liste. Im Auge vieler Senior-Unternehmer übersteigt der „gefühlte“ Wert seines Unternehmens dessen objektiven Wert. Schließlich hat der Inhaber viel Herzblut und Arbeit in sein Lebenswerk gesteckt. Oftmals beobachten IHKn bei Senior-Unternehmern die Haltung, der errechnete Unternehmenswert wäre gleichbedeutend mit dem Kaufpreis, den der ausgesuchte Nachfolger dann akzeptieren müsse. Der Unternehmenskaufpreis ist jedoch das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Anbietern und Nachfragern. Käufer würden die erwartete Zukunft eines Unternehmens und seines Geschäftsmodells zum Maßstab des Preises machen, den sie für ein Unternehmen zu zahlen bereit sind. Dazu kommt: Es besteht die Gefahr, dass sich der Nachfolger bei einem überhöhten Kaufpreis und den damit verbundenen Finanzierungskosten wirtschaftlich übernimmt beziehungsweise die Kapitaldienstfähigkeit des Unternehmens überschritten wird. Und das wiederum könnte den Fortbestand des Betriebs gefährden.

Unternehmensberater Bernd Luxenburger erläutert, wie Unternehmer und Käufer den echten Kaufpreis eines gastgewerblichen Betriebes ermitteln. Das verhindert Probleme im Übergabeprozess.

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