Angebot für betroffene Unternehmen:

 

UNTERSTÜTZUNG IN DER CORONA-KRISE

BUND ERSTATTET FIXE BETRIEBSKOSTEN BIS MAX. 150.000 EURO FÜR 3 MONATE

 

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind für immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler dramatisch und existenzbedrohend. Vor allem auch gastgewerbliche Betriebe befinden sich am Rande ihrer wirtschaftlichen Belastbarkeit. Umsätze bleiben größtenteils aus und werden auch in absehbarer Zeit nicht das gewohnte Niveau erreichen. Fixkosten fallen weiterhin an. Hoteliers und Gastronomen benötigen schnelle und unbürokratische Unterstützung zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen.

 

 

Für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen hat die Bundesregierung nun mit einem umfassenden Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket ein weiteres Hilfsprogramm auf den Weg gebracht, um zunächst während der Phase der Beschränkungen weitgehend Arbeitsplätze zu erhalten und den Fortbestand von Unternehmen zu sichern.

 

 

 

 

 
Konzeptionelle und wirtschaftliche Fragen im Zuge des Restarts

 

Die beschlossene Lockerung der Corona-bedingten Maßnahmen wirft neben Fragen der praktischen Umsetzung der Hygienerichtlinien und der Einhaltung des Abstandsgebots auch konzeptionelle und vor allem wirtschaftliche Fragen auf:

 

 

» Wie sind die wirtschaftlichen Aussichten in den nächsten Monaten einzuschätzen?

 

» Wie entwickelt sich das Nachfrageverhalten?

 

» Welches Umsatzvolumen ist kurz- und mittelfristig zu erwarten? Wie hoch ist der Umsatzrückgang?

 

» Break Even: Ab welchem Umsatz lohnt es sich überhaupt, den Betrieb wieder zu öffnen?

 

» Wie sind Öffnungszeiten- und Angebotskonzept bestmöglich auf die geringere Nachfrage auszulegen?

 

» Welcher Mitarbeiterbedarf ergibt sich aus dem geänderten Öffnungszeiten- und Angebotskonzept?

 

» Wie ist eine wirtschaftlich orientierte Personaleinsatzplanung zu gestalten?

 

» Welche Auswirkungen ergeben sich hieraus im Hinblick auf Miete/Pacht und Kapitaldienstfähigkeit?

 

» Wie hoch ist der kurz- und mittelfristige Liquiditätsbedarf, welches sind Maßnahmen zu dessen Finanzierung?

 

 

 
Umfassendes Konjunktur-und Krisenbewältigungspaket

 

Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen wird gemäß Koalitionsausschuss vom 03. Juni 2020 für Corona-bedingten Umsatzausfall ein Programm für Überbrückungshilfen aufgelegt. Das Volumen des Programms wird auf maximal 25 Mrd. Euro festgelegt. Die Überbrückungshilfe wird für die Monate Juni bis August 2020 gewährt; sie gilt branchenübergreifend, wobei den Besonderheiten der besonders betroffenen Branchen wie dem Hotel-und Gaststättengewerbe angemessen Rechnung getragen wird.

 

 

 

ANTRAGSBERECHTIGT

sind Unternehmen, deren Umsätze Corona-bedingt in April und Mai 2020 um mindestens 60 % gegenüber April und Mai 2019 rückgängig gewesen sind und deren Umsatzrückgänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 % fortdauern. Bei Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind, sind die Monate November und Dezember 2019 heranzuziehen.

 

 

 

ERSTATTUNG DER FIXEN BETRIEBSKOSTEN

Erstattet werden bis zu 50 % der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 % können bis zu 80 % der fixen Betriebskosten erstattet werden. Der maximale Erstattungsbetrag beträgt 150.000 Euro für drei Monate. Bei Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag 9.000 Euro, bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten 15.000 Euro nur in begründeten Ausnahmefällen übersteigen.

 

 

 

ANTRAGSTELLUNG BIS AUGUST 2020

Die Antragsfristen enden jeweils spätestens am 31.8.2020 und die Auszahlungsfristen am 30.11.2020.

 

 

 

 

UNSERE UNTERSTÜTZUNG FÜR BETROFFENE UNTERNEHMEN

 

Gerne unterstützen wir Sie im fachspezifisch-betriebswirtschaftlichen Bereich sowie bei der Prüfung Ihrer Erstattungsansprüche mit den folgenden Analysen und Handlungsempfehlungen:

 

» Analyse des Corona-bedingten Umsatzrückgangs und Ermittlung des Erstattungsbetrages der fixen Betriebskosten

 

» Einschätzung der zu erwartenden wirtschaftlichen Auswirkungen im weiteren Jahresverlauf

 

» Umsatzprognose und Kostenbudgetierung mit Erstellung von Jahres- und Monatsbudgets

 

» Empfehlungen für konzeptionelle Maßnahmen zu Angebotskonzept, Öffnungszeiten, Speisekarte etc.

 

» Empfehlungen für organisatorische Maßnahmen zu Aufbau-/Ablauforganisation, Personaleinsatz etc.

 

» Empfehlungen für ökonomische und liquiditätsbezogene Maßnahmen

 

» Wirtschafts- und Liquiditätsplanung unter aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen

 

» Überprüfung aller derzeit in Frage kommender Corona-Hilfen von Land und Bund

 
GERNE UNTERSTÜTZEN WIR SIE!
 


Rufen Sie uns an unter 0211 54 260 860

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